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Samstag, 16. August 2014
Wenn die Nacht kommt.
Die Nacht legt sich wie ein Schleier um mich, tröstet mich, beruhigt mich. Die Straßen sind leer, und nur vom künstlichen warmen Licht der Straßenlaternen erleuchtet. Eine Mischung aus Rosen- und Pfefferminzduft erfüllt die Luft in meinem kleinen Zimmer. Die Aufregung legt sich zu leisen Gesängen und Gitarrenklängen. Ich streiche mit meinen nackten Füßen über die raue Wand, spüre der Berührung nach. Meine Augen beginnen zu jucken, es ist Zeit, sie zu schließen. Noch will ich nicht. Spüre den Geräuschen nach.
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